14. Jänner 2019

Aus Hoch-Imst wird St. Emil

Familie Bröcker aus Frankfurt entdeckt Hoch-Imst als ideale Destination für den Skiurlaub.
Hier ihre Geschichte.


Die 5-köpfige Familie
machte Anfang 2019 erstmals in Hoch-Imst Skiurlaub. Neben Mama Anika und Papa Marc sind ihre drei Söhne mit acht, sechs und knapp drei Jahren mit dabei. Aus seiner kinderlosen Zeit und als ehemaliger Skilehrer kennt der Familienvater alle großen Skigebiete. Zwei der Söhne wurden sogar nach berühmten Skiorten benannt: Moritz und Anton – beide waren bereits in „ihren Orten“ auf Skiurlaub. Für den jüngsten fand Papa Marc keinen passenden Skiort-Namen mehr, der auch seiner Frau gefallen hätte – so wurde es ein Emil. Der Tradition folgend machte die Familie nun für den Jüngsten in Hoch-Imst alias St. Emil Urlaub.

Auch in der nacht waren die Fünf aktiv.
Auch in der Nacht war die Familie aktiv - hier Emil.

Liebe auf den ersten Blick

In Hoch-Imst fühlten sie sich sofort wohl. „Die Region ist ideal für uns“, schwärmt Papa Marc und erklärt: „Wir haben hier die volle Auswahl aller Wintersportarten. Vom Skifahren, Rodeln über Eislaufen, Langlaufen bis hin zum Winterwandern. Die Übungswiese ein Paradies für unsere Kids.“ Der allergrößte Vorteil: „Wir müssen die drei Kinder am Morgen nicht mühsam ins Auto oder gar in einen Skibus packen,
sondern können alles zu Fuß in wenigen Schritten erreichen. Außerdem können wir über Mittag, oder wenn mal was fehlt,
schnell zurück in unser Appartement.“

Das Resümee der Familie Bröcker: 

„Wir haben bereits am 3. Tag für nächstes Jahr gebucht. Hoch-Imst ist zwar klein, aber sehr fein und übersichtlich. Wir werden unseren Skiurlaub die nächsten Jahre hier verbringen. Die Region passt perfekt zu unserer Familiensituation.“


Weitere Impressionen vom Familienurlaub:

Alle Fotos und Videos © Familie Bröcker