Wandern in der Schlucht

Durchwandern Sie erdgeschichtliche Zeitalter

Auf einer Länge von 1,5 km gräbt sich der Schinderbach von der Blauen Grotte durch die Felsrücken der Imster Mittelgebirgsterrassen bis zur Johanneskirche (Höhenunterschied 250 m). Für Geologen spiegeln sich darin Jahrmillionen der Erdgeschichte. Aber auch alle, die mit Geologie weniger am Hut haben, bringt die Schönheit der Rosengartenschlucht, ihr Reichtum an Blumen, Tieren und Steinen zum Staunen.

Naturjuwel Rosengartenschlucht in Imst

Geführte Wanderungen

Am intensivsten lassen sich die wildromantische Klamm und ihre wunderbaren Naturerscheinungen bei einer geführten geologisch-botanischen Rundwanderung erleben.  Diese finden von Mai bis Oktober jeden Montag von 14.00 bis 17.30 Uhr statt. Für Gäste der Ferienregion Imst sind sie kostenlos, sonst € 1,00.
Anmeldung in den Infobüros von Imst Tourismus.
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Ausflugs-Tipp
für die Familie

  • Von Imst wandert man mit den Kindern in ca. 1 bis 1,5 Stunden durch die Rosengartenschlucht nach Hoch-Imst.
  • Dort erwarten Sie der Alpine Coaster, Albins Spielepark, die Imster Bergbahnen, der Badesee, Einkehrmöglichkeiten u.v.m.
  • Durch die Hachleschlucht, über das Wetterkreuz oder mit dem Wanderbus gelangen Sie zurück nach Imst.

Naturidyll für Mensch und Tier

Neben neugierigen Menschen lassen sich in der Rosengartenschlucht auch Besucher blicken, die man hier gar nicht vermuten würde. Alpine Pflanzen und Tiere breiten sich aufgrund der besonderen Bedingungen in der Schlucht in weit tieferen Höhenlagen aus, als es ihrem eigentlichen Wesen entspricht. Der leuchtend rot gefärbte Mauerläufer etwa, eine recht seltene Vogelart, ließ sich schon einige Male am Eingang der Schlucht blicken.

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Die blaue Grotte

Nicht weit entfernt von Hoch-Imst und dem oberen Ende der Rosengartenschlucht lädt die Blaue Grotte zu einem kurzen Abstecher in die Welt mittelalter-licher Bergbautätigkeit ein. Das Besondere an der Blauen Grotte ist die Geschichte ihre Entstehung: Schon vor 2000 Jahren zur Römerzeit wurde hier fleißig gearbeitet und nach silberhaltigem Bleiglanz gesucht. Der Geologe Peter Gstrein vermutet, dass bereits in den ersten Jahrhunderten nach Christi Geburt mit der Feuersetzmethode abgebaut wurde. Dabei wurde das Gestein des Felsens durch die Erhitzung spröde und konnte auf diese Weise leichter abgeschlagen werden. So entstand die Blaue Grotte, die wohl in ihrer Art einzigartig in Tirol ist.

Die Rosengartenschlucht - Gut zu wissen

  • Für Kinderwägen und Rollstühle NICHT geeignet
  • Im Winter gesperrt
  • Achten Sie auf festes Schuhwerk
  • Höhenunterschied: 250 m
  • Wanderbusse von Hoch-Imst bringen Sie zurück ins Tal

Coaster-TV

Hochgefühle

Coaster-Info

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